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1.000 Euro im Monat für lau – mal ehrlich, würdest du weiterarbeiten?

Heute im Podcast gegen die Weltuntergangsstimmung: Wie der Shutdown den Weg für das bedingungslose Grundeinkommen freimachen könnte und Ausgehtipps, für die du dein Haus nicht verlassen musst.

17. April 2020 –  3 Minuten

Wir alle brauchen Geld zum Leben – sollte Geld dann nicht ein Grundrecht sein? Der japanische Professor Toru Yamamori würde das bejahen. Seit Jahren wirbt er für ein Grundeinkommen, das nicht an Bedingungen geknüpft ist. Diese Woche sprechen wir im vollgut-Podcast über diese Idee und schauen, wo auf der Welt schon damit experimentiert wird.

Hier liest du eine kurze Zusammenfassung der aktuellen Folge. Du hast eine verpasst? Hier findest du alle Folgen unseres Podcasts zum Nachhören.

Wie der Coronashutdown Voraussetzungen für das bedingungslose Grundeinkommen schafft

So in etwa titelte zum Beispiel die »taz« – den Artikel kannst du hier nachlesen»Spanien plant Grundeinkommen. Lebenslang Geld für jeden!«, diese Nachricht machte in den vergangenen Wochen die Runde, und auch in den USA und Deutschland bekommt die Diskussion um das Gratis-Geld neuen Schwung.

Im Kern dreht sie sich um unser Verhältnis zu Arbeit und Geld. Damit müssen sich während der Pandemie viele gezwungenermaßen beschäftigen, weil das Geld nicht mehr so erwirtschaftet werden kann wie bisher: Menschen verlieren ihre Jobs oder sind in Kurzarbeit beschäftigt, Unternehmen und Arbeitsplätze sind gefährdet.

Bislang haben in Deutschland etwa 725.000 Firmen Kurzarbeit angezeigt

Aber wir alle brauchen nach wie vor Geld. Woher soll es kommen, wie und an wen soll es verteilt werden?