Glückwunsch! Es ist ein Online-Medium!

Auf den Tag genau 5 Monate alt. Jeder Tag ein Abenteuer. Wer ist das eigentlich, Perspective Daily? Wir haben gefragt, ihr habt geantwortet. Hier die Ergebnisse unserer ersten Mitgliederumfrage.

21. November 2016  11 Minuten

Am 21. Juni erblickte Perspective Daily das Unser erster Artikel »Das Öl der Anderen« von Han Langeslag vom 21. Juni 2016 Licht der Online-Medien.

Gefeiert von mehr als 12.000 Menschen, die mitgefiebert hatten. Pünktlich um 18 Uhr schalteten wir die Website und den ersten Artikel live – parallel zum Anstoß des Länderspiels Deutschland gegen Nordirland in der Europameisterschaft. Nach 10 aufregenden ersten Wochen – wird der Fötus überhaupt auf die Welt kommen können? – wussten wir: Vom 15. Januar bis 28. März lief unsere Crowdfunding-Kampagne, während der wir 12.000 Mitglieder von der Idee überzeugen konnten und 17 Orte bereisten, um unsere Vision von Perspective Daily den Menschen vorzustellen. Ja. Alles dran, was man braucht: Arme, Beine, Augen, Mund und Ohren. Jetzt musste das Ungeborene nur noch wachsen und konnte pünktlich zum Sommeranfang der Welt präsentiert werden. Nach dem erfolgreichen Crowdfunding hieß es vor allem: Die Redaktion aufbauen, das Team zusammenstellen, die Website programmieren und erste Artikel schreiben.

Perspective Daily war lange geplant. Mehr als 2 Jahre liegen

Titelbild: Friederike Kalz - copyright

von Frederik v. Paepcke 

Frederik interessiert sich für etwas, das zunächst sperrig klingt: Systeme. Welchen Einfluss haben scheinbar unsichtbare Strukturen auf unseren Lebens-Alltag? Als Anwalt, Unternehmensberater, Gründer und Diplomat hat Frederik unterschiedlichste Perspektiven kennengelernt und ist überzeugt: Vom kleinen Startup bis hin zum großen Völkerrecht sollten wir weniger an das Gewissen des Einzelnen appellieren und stattdessen mehr an systematischen Veränderungen arbeiten.

Frederik war bis Juli 2017 Stammautor bei Perspective Daily und ist seitdem Gastautor.


von Maren Urner 

Maren hat in Neurowissenschaften promoviert, weil sie unser Denkapparat so fasziniert. Die schlechte Nachricht: Wir sind weit davon entfernt, unser Gehirn zu verstehen. Die gute Nachricht: Unser Gehirn ist veränderbar, und zwar ein Leben lang. Wahrnehmungen, Gewohnheiten und Entscheidungen sind also offen für unsere (Lern)-Erfahrungen. Und damit auch für die Erkenntnis: Ich habe mich getäuscht!

Themen:  Internet   Journalismus  

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