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Wenn du an Depression denkst, solltest du dieses Bild im Kopf haben

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Wenn du an Depression denkst, solltest du dieses Bild im Kopf haben

26. Juli 2017
Themen:

Hilflos und verzweifelt – so werden Menschen mit Depression meist dargestellt. Warum und wie wir das ändern können.



Ich starre in einem kühlen Arztzimmer auf ein farbenfrohes Gemälde an der Wand gegenüber. Ich fühle mich wie betäubt. Die Morgensonne verirrt sich in den Raum, doch ich will nur zurück ins Bett. Meine Gedanken kreisen um die Sinnlosigkeit des Lebens, während die Ärztin ihre Unterlagen durchsieht. Mich hierher zu schleppen, hat bereits all meine geistige Kraft für den Tag verbraucht. 2 Jahre ist es her, als sie zu mir sagt: »Sie haben eine Depression.«

Hast du das auch gespürt? Das unwohle Gefühl, das dieses Wort in dir auslöst? Keine Sorge: In diesem Text wird es vor allem um Mut gehen – genauer gesagt um die Hier geht es zur Website der Mut-Tour Mut-Tour. Und um ihr erklärtes Ziel, Vorurteile gegenüber psychischen Erkrankungen wie Depressionen Wenn ich im Laufe des Artikels über Depressionen spreche, spreche ich konkret nur von einer sogenannten Major Depression. Das ist die schwere Form von Depression, bei der bestimmte Symptome mindestens 2 Wochen vorliegen müssen. Dazu gehören eine ständige depressive Verstimmung, der Verlust an Interessen und Freude, Selbstmordgedanken, Schlafstörungen und vieles mehr. Diese Form von Depression ist behandlungsbedürftig und wird meist mit Antidepressiva und Psychotherapie behandelt. abzubauen.

Titelbild: Mut-Tour - copyright

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