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7 Vorschläge für dein persönliches Wörterbuch

Sie helfen dir dabei, dich selbst, die Welt und andere besser zu verstehen.

8. Mai 2019  11 Minuten

Hier schreiben Dirk Walbrühl und Maren Urner über die Macht der Sprache Sprache ist Macht. Weil jedes Wort – ob wir es wollen oder nicht – unsere Wahrnehmung und damit unser Gehirn verändert.

Und nicht nur das: Sprache ist der Kitt der Gesellschaft. Was wir sagen, bestimmt auch, wie wir gemeinsam handeln, was wir für richtig und falsch halten, was uns komisch oder sogar verdächtig vorkommt. Wenn wir für etwas gar keine Worte haben, sagt das auch etwas aus. Je schneller sich die Welt um uns herum verändert, desto mehr sollten wir uns daran gewöhnen, unsere Sprache regelmäßig auf den Prüfstand zu stellen.

Deshalb haben wir uns Gedanken darüber gemacht, welche Wörter gerade noch zu kurz kommen – und welche auch du unbedingt in deinen aktiven Wortschatz aufnehmen solltest.

Titelbild: Bewakoof - gemeinfrei

von PD Team 

Uns ist wichtig, in der Redaktion gemeinsam zu arbeiten: In der Regel bespricht jeder Autor seine Texte in verschiedenen Stadien mit 3-4 anderen Autoren. Es gibt aber auch Texte, die in einer noch engeren Zusammenarbeit entstehen, oder mit denen wir uns als Redaktion geschlossen positionieren wollen. Diese Texte stehen dann für das ganze Team von Perspective Daily.

Themen:  Psychologie   Gesellschaft  

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