Keinen Unverpacktladen um die Ecke? So kannst du trotzdem plastikfrei einkaufen
Der Podcast gegen die Weltuntergangsstimmung kommt heute (fast) ohne Corona aus. Mit einer Zero-Waste-Bloggerin sprechen wir über Tipps für nachhaltigen Konsum und ihre Erfahrung mit Plastikfasten.
Ihr habt entschieden: Die gute Nachricht der Woche dreht sich nicht um Viren, Pandemien und ihre Folgen, sondern um die Umwelt. Wie kann ich Plastikmüll im Alltag auch dann vermeiden, wenn ich keinen Unverpacktladen um die Ecke habe? Im Podcast stellen wir dir heute einen Lösungsansatz vor.
Hier liest du eine kurze Zusammenfassung der aktuellen Folge.
So erledigst du deinen Einkauf ohne Plastik
Massentauglich ist »Zero Waste«, also das Einkaufen ohne Verpackungsmüll, noch nicht. Filialen der großen Supermärkte gibt es fast an jeder Ecke, sogenannte Unverpacktläden gerade einmal um die 100 im gesamten Bundesgebiet.
So funktioniert der Einkauf im Unverpacktladen

Du bringst deine eigene Verpackung mit: Beutel, Gläser oder andere Arten von Mehrwegbehältern. Diese werden im Laden abgewogen, das Gewicht wird notiert und später an der Kasse vom Gewicht der Lebensmittel abgezogen.
Bildquelle: Jenni MarrDoch wer sucht, der findet auch Alternativen – wie den Onlineversandhändler »Unverpackt für alle«.
Titelbild: Sylvie Tittel - CC0 1.0