Interview 

Was dir in der Pandemie hilft, psychisch gesund zu bleiben

Psychische Erkrankungen haben in der Coronakrise deutlich zugenommen. Stressforscher Mazda Adli erklärt im Interview, wie du deine seelische Gesundheit jetzt am besten schützen kannst.

11. August 2020  5 Minuten

Die Restaurants sind wieder geöffnet, Schulen und Kitas starten ins neue Jahr, die Innenstädte sind voll und die Badeseen überfüllt. Von außen betrachtet erinnert das öffentliche Leben schon wieder stark an die Zeit vor Corona.

Hier informiert das Robert Koch-Institut über die Covid-19-Fallzahlen in Deutschland und weltweit Gleichzeitig steigt die Zahl der Neuinfektionen weltweit – auch in Deutschland. Am Mittwoch, dem 5. August, meldete das Robert Koch-Institut erstmals seit Mai wieder mehr als 1.000 Coronaneuinfektionen in Deutschland. 1.054 gemeldete Fälle waren es am 5. August, einen Tag später bereits 1.108 Fälle. Ob der Rückgang in den folgenden Tagen tatsächlich eine Verringerung der Neuinfektionen anzeigt oder nur der Tatsache geschuldet ist, dass viele Gesundheitsämter am Wochenende keine neuen Fälle melden, werden die kommenden Tage zeigen. Am Dienstag, dem 11. August, meldete das RKI bereits wieder ein höheres Niveau an Neuinfektionen mit 966 Fällen. Wie du die Daten rund um die Pandemie einordnen kannst, erklärt Gastautor Frederik v. Paepcke in diesem Text Mit den gestiegenen Fallzahlen

Mit Illustrationen von Mirella Kahnert für Perspective Daily

von Stefan Boes 

Kennst du auch das Gefühl, 1.000 Dinge tun zu wollen – oder zu müssen? Wie nutzt du die Zeit, die du hast? Stefan geht aus soziologischer Perspektive der Frage nach, wie eine neue Zeitkultur aussehen kann – und wie wir Zeit gestalten können, ohne immer nur hinterherzurennen. Dazu gehört auch die Frage, wie die Vereinbarkeit von Arbeit, Familie und Privatleben gelingen kann.

Themen:  Psychologie   Gesundheit   Gesellschaft  

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