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Diese 8 Ideen sind mächtig nach hinten losgegangen

Meistens berichten wir über gute Lösungen. Heute zeigen wir dir Lösungen, die definitiv nicht funktioniert haben – uns aber trotzdem nach vorn gebracht haben.

27. Juli 2017  12 Minuten

Dass Blutegel kein Allheilmittel sind, ist schon länger klar. Auch dass die Peter Dörrie erklärt, wie die atomare Abrüstung funktionieren kann Atombombe keine Lösung für den Weltfrieden war, ist offensichtlich. Und dass der David Ehl beschreibt die 3 möglichen Brexit-Varianten Brexit Großbritannien zu neuer Blüte und mehr Souveränität verhilft, glaubt auf dieser Seite des Ärmelkanals auch kaum jemand ernsthaft – das werden wir aber erst in ein paar Jahren sehen.

Bei anderen »vermeintlichen Lösungen« lohnt es sich, einmal genauer hinzusehen. Einige erweisen sich später sogar als größere Probleme. Wir haben 8 »Fails« der jüngeren Menschheitsgeschichte zusammengetragen – ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Dirk Walbrühl: Niemand will Spione überall

In der kalifornischen »Erfinderstadt« Mountain View entstehen die technologischen Lösungen der Zukunft. Doch längst nicht alles, was das Silicon Valley verlässt, revolutioniert die Welt. Das musste auch Googles Forschungslabor »X« Die Abteilung »X« (bis zum Jahr 2016 noch »Google X«) ist das Forschungslabor der US-amerikanischen Holding »Alphabet Inc.«, deren Tochterunternehmen auch Google ist. Chef von »X« ist Sergey Brin, der Mitbegründer von Google. Das selbsterklärte Ziel des Labors ist es, den technologischen Fortschritt voranzutreiben. Forschungsgebiete des Labors sind etwa »Project Loon« (Internetdienste über Stratosphären-Ballons), »Project Wing« (Paketauslieferung per Drohne) oder »Google Brain« (Nachbildung menschlicher Neuronen als Künstliche Intelligenz). einsehen.

Im Jahr 2012 stellte das Unternehmen die Datenbrille Ein Praxistest von Chip (2014) »Google Glasses« vor. Der Clou an dem »Smartphone für die Nase« war die eingebaute Mini-Kamera, die die Umgebung aufzeichnet und quasi alles sieht, was auch der Träger sieht. Mit einem Internetzugang Tatsächlich brauchte der Prototyp aber noch die Verbindung zu einem Smartphone oder einer alternativen bestehenden Internetverbindung per Bluetooth oder WLAN, um überhaupt zu funktionieren. Der Nutzer kann durch unauffälliges Antippen des Brillenrands und Sprachbefehle mit derselben interagieren. Das Bild wird über ein Glasprisma projiziert und erscheint als kleiner Mini-Bildschirm im Sichtfeld. projiziert die Brille dann Informationen wie Videoanrufe oder ein Navigationsprogramm ins Sichtfeld. Praktisch, oder?

Mit Illustrationen von Pia Schulzebrüdrop für Perspective Daily - copyright

von PD Team 

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Themen:  Technik   Gesundheit   Gesellschaft  

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