8 Minuten

Halb Europa feiert Erfolge mit der Lebensmittelampel. Warum nicht auch wir?

27. Mai 2019
Themen:

Jedes Jahr sterben über 165.000 Menschen in Deutschland an den Folgen ungesunder Ernährung. Wie der sogenannte »Nutri-Score« das ändern könnte – und warum das Landwirtschaftsministerium die Initiative trotzdem blockiert.



»Brauchen wir eine staatliche Vormundschaft für alle Bürger? Einen Super-Nanny-Staat? Und das alles, wenn wir einen Joghurt, eine Tiefkühlpizza oder ein Erfrischungsgetränk kaufen wollen?«

Diese Fragen stellt der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde Der BLL (zukünftig ändert die Organisation ihren Namen in »Lebensmittelverband Deutschland«) ist der Spitzenverband der deutschen Lebensmittelwirtschaft. Nach eigenen Angaben zählen 77 Interessenverbände, 250 Unternehmen und 148 Einzelpersonen dazu. Die Finanzierung erfolgt durch die Mitglieder aus der Lebensmittelwirtschaft wie Landwirtschaft, Industrie und Gastronomie, es werden jedoch keine Zahlen bekannt gegeben. Homepage des BLL (BLL) in seinem Verbraucherleitbild des BLL – »Lassen Sie uns vom urteilsfähigen und selbst bestimmten Verbraucher sprechen!« (2013) »Verbraucherleitbild«.

»Nein! Ich bin doch nicht bescheuert!« Mit seinen provokanten Fragen will der Lobbyverband emotionale Antworten aus dem Bauch heraus provozieren. »Ich bin schließlich kein Idiot, der nicht weiß, was für mich selbst am besten ist.« Wer will sich schon gerne als Idiot abgestempelt wissen?

Natürlich sind die meisten Verbraucher keine Idioten. Doch wenn wir statt aus dem Bauch heraus rational antworten, ist klar, dass die geliebte Schoki als »Nervennahrung« eher die Ausnahme als die Regel sein sollte; ebenso die Cola in der Mittagspause oder die Chips abends auf der Couch. Für diese Erkenntnis braucht es wohl keinen Blick auf die kleingedruckten Nährwertangaben auf der Packungsrückseite. Hier sind gute Augen gefragt: Für die Zutatenliste auf der Rückseite der Verpackung schreibt die EU gerade mal eine Mindestschriftgröße von 1,2 Millimetern vor. Bei besonders kleinen Produkten reichen auch 0,9 Millimeter.

Ungesunde Ernährung ist einer der größten Massenmörder unserer Zeit

Trotzdem hat Deutschland ein ernstes Problem. Denn nirgendwo in Westeuropa ist die Zahl der Todesfälle durch Fehlernährung so hoch wie bei uns: 165.000 Menschen sterben im Jahr an Herzinfarkten oder Schlaganfällen, die auf schlechte Ernährung zurückzuführen sind. Ärzteblatt – »Viele Infarkte. Deutsche ernähren sich schlecht« (2019) Das sind 18 % aller Todesfälle.

Hier dargestellt ist der Anteil der Todesfälle infolge eines ernährungsbedingten Infarkts an der Gesamtzahl aller Sterbefälle des entsprechenden Landes. –

Warum machen wir es uns allen beim Einkauf nicht leichter und kennzeichnen die Lebensmittel in unseren Supermärkten so, dass es jeder auf einen Blick versteht?

Wie das genau aussehen kann, machen uns unsere französischen Nachbarn vor. Mit einer modernen Version der Lebensmittelampel: dem »Nutri-Score«. Also genau das, was der BLL hier in Deutschland verhindern will.

Und das bisher sehr erfolgreich.

Der Kampf um die Ampel

Wer die aktuelle Aufregung um den Nutri-Score verstehen will, muss zurückblicken auf die geistige Mutter, die sogenannte Lebensmittelampel. Der Kampf um eine einfache Kennzeichnung (die von grün für »gesund« bis rot für »ungesund« reicht) wird bereits seit über einem Jahrzehnt erbittert geführt. 2010 diskutierte das Europaparlament hitzig einen Vorstoß für eine EU-weite Einführung. Doch es kam nicht dazu.

Der Vorstoß scheiterte knapp, auch weil die Lebensmittelindustrie laut der Nichtregierungsorganisation Corporate Europe Observatory zu dieser Zeit bis zu einer Milliarde Euro für Lobbykampagnen ausgab, Corporate Europe Observatory – »A red light for consumer information« (englisch, 2010) um gegen die Kennzeichnung Stimmung zu machen. Mit Erfolg: Die hauptverantwortliche CDU-Europaabgeordnete Renate Sommer lehnte die Pläne ab. Stattdessen übernahm sie viele Thesen der Industrie und warnte vor einer Spiegel Online: »EU-Parlament stoppt Lebensmittel-Ampel« »Stigmatisierung bestimmter Lebensmittel«.

Dario Sarmadi, Pressesprecher bei foodwatch – Quelle: foodwatch / Darek Gontarski copyright

Seitdem war eine einheitliche EU-Regelung vom Tisch und zwang die willigen Länder dazu, selbst tätig zu werden: »Die Briten haben es dann vorgemacht und 2013 die Ampel als freiwilliges System in ihrem Land eingeführt«, erklärt mir Dario Sarmadi, Pressesprecher der Verbraucherorganisation Homepage der Verbraucherschutzorganisation foodwatch foodwatch, die sich schon damals für die Ampel starkgemacht hatte.

Trotz Freiwilligkeit sind in Großbritannien inzwischen 2/3 aller Produkte gekennzeichnet. Das britische Modell ist ein Fortschritt, doch es hat einen Nachteil: Zwar werden die Gehalte von Salz, Zucker und Fett verständlich und gut sichtbar auf der Verpackung angezeigt, mehr jedoch nicht. Anders gesagt: Bei der Nussnougatcreme zum Frühstück warnt die Ampel mit rot vor dem sehr hohen Zucker- und Fettgehalt – bei der Light-Cola stehen jedoch alle Zeichen auf grün, weil es keine Abzüge für künstliche Zusatzstoffe oder fehlenden Nährstoffgehalt gibt.

Aufgrund dieser Schwäche hat Frankreich die Entwicklung eines eigenen Labels beauftragt, das auf wissenschaftlicher Basis entwickelt und 2017 auf freiwilliger Basis eingeführt wurde: den Nutri-Score.

Ampel nach französischer Art

»Der Vorteil des Nutri-Scores gegenüber der britischen Variante ist, dass günstige und ungünstige Nährwerte in eine Gesamtbewertung einfließen, es also nicht mehrere Ampelfarben auf einem Produkt geben kann«, so Dario Sarmadi von foodwatch. Und das funktioniert so:

  • Als »ungesunde« Bestandteile gelten Kalorien, Zucker, Salz und gesättigte Fettsäuren. Für sie wird jeweils ein Punktwert zwischen 0 und 10 vergeben.
  • Als »gesunde« Bestandteile gelten Obst/Gemüse, Proteine und Ballaststoffe. Sie schlagen je nach Gehalt jeweils mit 0–5 Minuspunkten zu Buche.
  • Anschließend werden die »gesunden« Minuspunkte von den »ungesunden« Pluspunkten abgezogen, um den finalen Nutri-Score zu erhalten.
  • Um Verbrauchern die Orientierung zu erleichtern, wird dieser Wert schließlich in eine Skala aus 5 farbigen Buchstaben übersetzt. Das dunkelgrüne A gibt es ab dem Wert −1, das rote E ab einem Score von 19 und mehr.

Et voilà, das Ergebnis am Beispiel verschiedener Produkte:


Zwei Corny-Müsliriegel, aber nur einer ist eine ausgewogene Zwischenmahlzeit: Corny Free enthält kaum gesättigte Fette und Zucker, dafür viele Proteine und Ballaststoffe – deshalb trägt er den Nutri-Score B. Corny Milch dagegen enthält mehr Zucker und Fett als eine Schoko-Sahne-Torte – der Nutri-Score entlarvt ihn auf einen Blick. Quelle: foodwatch

Es liegt vor allem am hohen Anteil gesättigter Fette, dass das Crunchy Müsli von Kellogg’s deutlich schlechter abschneidet als das günstigere Früchte-Müsli von Edeka. Aber auch der geringere Fruchtanteil, die höhere Kalorienzahl sowie ein Mehr an Zucker und Salz schlagen negativ zu Buche. Quelle: foodwatch

Der Mövenpick Erdbeere Feinjoghurt enthält doppelt so viel Zucker, doppelt so viele Kalorien und 4-mal so viel gesättigte Fette wie der Arla Erdbeerjoghurt. Der Nutri-Score zeigt auf einen Blick, welcher Joghurt die gesündere Wahl ist. Quelle: foodwatch

Spinat-Pizza gleich Spinat-Pizza? Weit gefehlt. Die Ristorante Pizza von Dr. Oetker enthält weniger Fett, weniger Salz, weniger Kalorien und deutlich mehr Gemüse als die Big Pizza Boston von Wagner. Mit dem Nutri-Score lässt sich das ausgewogenere Produkt sofort erkennen. Quelle: foodwatch

Beide Frühstücksflocken von Kellogg’s werden mit bunten Bildern für Kinder beworben – doch die Inhaltsstoffe unterscheiden sich deutlich. Bei fast gleicher Kalorienanzahl enthalten die Froot Loops deutlich mehr Zucker und Salz und viel weniger Ballaststoffe als das mit Disney-Figuren beworbene Produkt. Quelle: foodwatch

Das Verpackungsdesign der »Joghurt-Schnitte« von Ferrero lässt einen leichten Snack vermuten – der Nutri-Score zeigt, dass sie genauso wie die »Milch-Schnitte« in Wahrheit eine Zucker-Fett-Bombe ist. Quelle: foodwatch

Die Puten-Salami enthielt über 18-mal so viele gesättigte Fettsäuren und 3-mal so viele Kalorien wie die Putenbrust von Gutfried, auch der Salzgehalt ist deutlich höher – der Nutri-Score erleichtert auch hier die gesündere Wahl. Quelle: foodwatch

Beide Produkte werben mit »Fitness« und geben sich somit einen gesunden Anstrich – der Nutri-Score zeigt jedoch, dass Figurbewusste von der Schokoladen-Variante besser die Finger lassen sollten. Der deutlich höhere Gehalt an Zucker und gesättigten Fettsäuren führt zum schlechteren Nutri-Score. Quelle: foodwatch

Das »Active O2« von Adelholzener kommt leicht und sportlich daher – der Nutri-Score zeigt jedoch auf einen Blick, dass dieses Getränk aufgrund des hohen Zuckergehalts keineswegs ein gesunder Durstlöscher ist. Quelle: foodwatch

Und, alles von vornherein klar gewesen? Schreibt es in die Kommentare!

Die Kennzeichnung soll erleichtern, was Dirk Walbrühl plädiert für die Wiederentdeckung der Utopie heute utopisch erscheint: eine informierte Entscheidung vor einem meterlangen Lebensmittelregal mit Frühstücksflocken zu treffen. Und zwar auch dann, wenn der Nachwuchs im Kinderwagen quengelt, man spät dran ist für den nächsten Termin – oder man der deutschen Sprache nicht mächtig ist.

Wichtig ist aber auch, die Grenzen des Systems anzuerkennen. Die bestehen darin, dass es uns Verbraucher nicht von einer grundlegenden Verantwortung für unsere Ernährungsgewohnheiten entbindet. Das sei aber auch nicht das Ziel, so Dario Sarmadi: »Es geht hier nicht darum, eine Cola mit einem Olivenöl zu vergleichen. Das ist aber auch kein normales Einkaufsverhalten. Ich gehe ja nicht in den Supermarkt und überlege ›Was kauf’ ich denn heute mal?‹ und entscheide dann zwischen Cola und Öl.« Vor allem gehe es darum, die verschiedenen Produkte der gleichen Kategorie anhand ihrer unterschiedlichen Zusammensetzungen unterscheidbar zu machen.

Ob all das nicht nur graue Theorie ist und der Heißhunger beim Einkaufen nicht doch immer siegt, hat die französische Regierung unter anderem Hier geht es zur Studie zur Wirkung auf das Einkaufsverhalten (englisch, 2018) durch eine groß angelegte vergleichende Studie überprüfen lassen. Die Teilnehmer bekamen die Aufgabe, die Nährwertqualität verschiedener Lebensmittel zu bewerten. Das Ergebnis dürfte dem Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde nicht gefallen. Denn es beweist, dass Konsumenten von den Labels profitieren.

Jedes getestete Label, darunter auch die britische Version, erhöhte im Test die Anzahl der richtigen Antworten. Die höchste Trefferquote für Nährwertqualität hatten die Studienteilnehmer bei Produkten, die mit dem Nutri-Score gekennzeichnet waren. Dies galt besonders für Teilnehmer aus Bevölkerungsgruppen, die besonders anfällig für Übergewicht sind.

Natürlich spielt es eine Rolle, dass Verbraucher unterschiedliche Voraussetzungen haben, aber wir müssen bei der Diskussion doch mal festhalten: In den Supermarkt gehen ist eine Alltagsbeschäftigung, da sollte man keine Wissenschaft betreiben müssen oder alles so genau prüfen müssen, als würde man einen Versicherungsvertrag abschließen. – Dario Sarmadi, foodwatch

Das Katz-und-Maus-Spiel der Ernährungsministerin

Insgesamt liegen laut foodwatch inzwischen mehr als 35 wissenschaftliche Studien wie diese vor, die die Wirksamkeit des Nutri-Scores belegen. Trotzdem lehnt die zuständige Bundesernährungsministerin Julia Klöckner (CDU) das Modell ab – obwohl im Koalitionsvertrag die Vereinfachung der Lebensmittelkennzeichnung zum erklärten Ziel gemacht wurde.

Im Sommer 2019 wolle ihr Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) dazu ein Konzept vorstellen. Auf Anfrage zum aktuellen Stand teilte eine Sprecherin des Ministeriums dazu schriftlich mit, dass der Erarbeitungsprozess andauere. Bundesministerin Klöckner habe »eine wissenschaftliche Bewertung verschiedener Modelle der erweiterten Nährwertkennzeichnung durch das Max-Rubner-Institut (MRI)« eingeleitet. Jetzt geht es insbesondere darum, die Verbraucher an diesem Prozess zu beteiligen. Der vorläufige Bericht des MRI wurde am 11. April auf der Internetseite des BMEL veröffentlicht.

Foodwatch hält dagegen: Das sei eine Verwirrungstaktik, so der Leiter der Pressearbeit, Andreas Winkler. »Auf der Seite des Ministeriums ist nämlich nur der vorläufige Bericht des MRI veröffentlicht. Das Ministerium bezeichnet den Bericht als vorläufig, weil es noch weitere Forschung zum Thema Nährwertkennzeichnung geben soll. Das ist missverständlich und wir fordern die Veröffentlichung des Original-Berichts des MRI.«

Und in dem könnte Unbequemes stehen. Denn laut Aussage von Andreas Winkler hat das MRI bereits im Herbst 2018 den Original-Bericht dem Ministerium vorgelegt, mit dem Ergebnis, dass die Nutri-Score-Ampel nach französischem Vorbild »grundsätzlich vorteilhaft für eine ›Front of Pack‹- Auf Deutsch heißt das: »Auf der Vorderseite der Verpackung«. Nährwertkennzeichnung sei.«

Zucker für die Kleinen: Zwar sind bunte Früchte prominent auf der Verpackung abgebildet – die Capri Sun Multivitamin enthält jedoch lediglich 12% Frucht und dafür ganze 9% Zucker, somit auch reichlich Kalorien. Quelle: foodwatch – Quelle: foodwatch copyright

Doch auf diese Studie hält Ministerin Klöckner den Daumen. Wie auch Hier geht es zum Spiegel-Artikel (2019) der Spiegel übereinstimmend berichtete, hat die Ministerin »ausdrücklich darum gebeten, (…) größte Vertraulichkeit sicherzustellen«. Die »Prüfung der MRI-Studie« bedürfe noch »der Abstimmung mit anderen Referaten«. Der vorläufige Bericht ist laut foodwatch nichts anderes als eine »offenbar überarbeitete Fassung. Die zugrunde liegende Original-Studie mit der rein wissenschaftlichen Bewertung der Experten wurde jedoch nie veröffentlicht«.

Heute sind die Fronten zwischen BMEL und foodwatch derart verhärtet, dass die Verbraucherorganisation Petition »Ampelstudie veröffentlichen« (2019) mit einer Petition die Herausgabe der Originalfassung der Studie fordert. Über 38.000 Menschen haben diese bereits gezeichnet (Stand Mai 2019).

Auf eine Anfrage an das BMEL, ob es zutreffend sei, dass die Originalfassung der Studie zurückgehalten werde, erklärte die Sprecherin des Ministeriums lediglich noch einmal: »Der vorläufige Bericht des MRI wurde am 11. April auf der Internetseite des BMEL veröffentlicht.« Einen genauen Termin für die Vorstellung eines eigenen Konzepts nannte das Ministerium hingegen nicht.

So lassen sich die Ergebnisse zwar nicht verhindern, aber auf unbestimmte Zeit verzögern. Vielleicht so lange, bis eine einheitliche und bindende EU-Regelung dem BMEL keine andere Wahl mehr lässt. Die Lebensmittelindustrie dürfte dieses Spiel auf Zeit freuen.

Hinhaltetaktik auf Bundesebene, Druck von den Bürgern

Entschieden und eilig etwas gegen Fehlernährung und für mehr Transparenz für Verbraucher zu tun, sieht in jedem Fall anders aus.

Doch der Nutri-Score bekommt internationalen Rückenwind: Zurzeit formiert sich eine europäische Informationen des vzbv zur Bürgerinitiative (2019) »Pro-Nutriscore«-Bürgerinitiative, die von 6 Verbraucherorganisationen aus Deutschland, Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Spanien, Polen und Griechenland getragen wird. Kommen im gesetzten Zeitraum bis zum Mai kommenden Jahres Die »Pro-Nutriscore«-Petition eine Million Unterschriften zusammen, muss die EU-Kommission auf das Bürgerbegehren reagieren.

Die Ärzte Zeitung über gesundheitliche Folgen schlechter Ernährung in Deutschland (2019) Angesichts von über 2 Millionen Todesfällen in Europa, die auf Fehlernährung durch zu viel Zucker, Fett und Salz zurückzuführen sind, wäre es höchste Zeit, die Notbremse zu ziehen.

Titelbild: Joshua Rawson-Harris - CC0

Die Diskussionen sind leider nur für Mitglieder verfügbar.

Weitere Artikel für dich


Weitere Themen

Diesen Artikel schenkt dir unsere Gastautorin Silke Jäger von Perspective Daily.

Jetzt Mitglied werden ›