Kann Philosophie die Welt retten?

Ganz egal, ob du über Online-Dating, Coronavirus oder Klimawandel nachdenkst – unbewusst bist du ständig am Philosophieren. So nutzt du die besten Ideen der letzten 2.500 Jahre, um Probleme von heute zu lösen.

12. März 2020  9 Minuten

Der Philosoph Thales von Milet (625–545 v. Chr.) Thales war Mathematiker, Astronom, Politikberater, Philosoph und angeblich der weiseste der »Sieben Weisen der Antike«. Heute gilt er als Vater der Philosophie. Der auf ihn zurückgehende Satz des Thales wird bis heute in Schulen gelehrt. Zum Erstaunen seiner Zeitgenossen sagte Thales eine Sonnenfinsternis richtig voraus und ermittelte die Höhe der ägyptischen Pyramiden, indem er ihren Schatten zu bestimmten Tageszeiten maß. soll einmal so tief in die Betrachtung des Sternenhimmels versunken gewesen sein, dass er beim Gehen in einen Brunnen stürzte. Eine Magd beobachtete die Szene zufällig. Lachend hielt sie ihm vor: »Du kannst nicht sehen, Thales, was dir vor den Füßen liegt, und wähnst zu erkennen, was am Himmel ist?« Dass dieses Bild des weltabgewandten und verträumten Philosophen zumindest einseitig ist, zeigt eine zweite Anekdote über Thales: Wegen seiner Armut musste er viel Spott erdulden. Doch eines Winters kaufte er sämtliche Olivenpressen in Milet und Umgebung. Milet war eine antike Stadt in Kleinasien in der heutigen Türkei.

Was niemand wusste: Aufgrund seiner »Sternenbeobachtungen« – möglicherweise meteorologische Studien – hatte er eine besonders reiche Olivenernte vorausgesagt. Als diese tatsächlich eintrat, konnte Thales die Pressen zu seinen Bedingungen weitervermieten und viel Geld verdienen. Damit demonstrierte er, was den Weisen gelingen kann, wenn sie das System durchdenken und die richtigen Schlüsse ziehen.

Sind Philosophen blind für die praktischen Probleme der Welt? – Illustration: Mirella Kahnert

Wenn wir heute über wichtige gesellschaftliche Themen wie den Klimawandel, Migration oder künstliche Intelligenz diskutieren, denken die meisten Menschen wohl nicht zuerst daran, mit einer Philosophin darüber zu sprechen. Dabei sind diese Themen mit philosophischen Fragen gespickt.

Sprechen wir über den Klimawandel, geht es zwar einerseits um Fakten: Hier schreibt das PD-Team über 6 große Klimakiller und darüber, wie wir sie anpacken können Was verursacht den Klimawandel, welche Maßnahmen können ihn stoppen? In diesem Artikel erklärt Katharina Wiegmann, was Klimawandel und Feminismus miteinander zu tun haben Aber wer welche Verantwortung trägt, was Verantwortung eigentlich bedeutet und welche Konsequenzen sich daraus ergeben – das sind genuin philosophische Fragen.

Ein ähnliches Bild ergibt sich beim Thema künstliche Intelligenz (KI): Was zeichnet überhaupt »Intelligenz« aus, wie lässt sie sich von verwandten Konzepten wie »Verstand«, »Vernunft« oder »Geist« abgrenzen? Ab welchem Entwicklungsstadium sollten wir künstliche und menschliche Intelligenzen gleichbehandeln – und warum?

Und auch in der Debatte über Migration spielen philosophische Argumente eine Rolle: Wie lassen sich offene, wie geschlossene Grenzen rechtfertigen? Welche Instanzen sollten das Recht haben, Migration zu regulieren, und woraus lässt sich dieses Recht ableiten? Ist die Zahl potenziell Migrationswilliger oder -gezwungener für diese Überlegungen relevant oder nicht?

»Die moralischen Entscheidungen, die damit verbunden sind, festzulegen, wer versorgt wird, wenn Krankenhäuser nicht alle Patienten versorgen können, sind herzzerreißend. Aber die moralische Entscheidung, die wir treffen müssen, um diese Situation zu verhindern, ist klar: Sagt sofort alles ab.« – Yascha Mounk, politischer Philosoph – Quelle: Twitter

Aktuell wirft der Umgang mit dem Coronavirus ebenso moralische Fragen auf. Je nachdem, welche Antworten wir auf diese Fragen geben, bekennen wir uns implizit zu bestimmten philosophischen Überzeugungen.

Hinter deiner politischen Einstellung steckt immer auch eine philosophische Überzeugung

Wenn wir etwa Migration zulassen wollen, weil wir staatliche Grenzen für unnatürlich oder arbiträr halten, neigen wir möglicherweise einem naturrechtlichen Ansatz zu. Naturrecht, im Gegensatz zum »positiven«, also menschengemachten Recht, soll unabhängig vom Menschen existieren und gelten. Es wird aus der Natur begründet oder abgeleitet. Wollen wir hingegen Kollektiven das Recht auf die Entscheidung zusprechen, welche Individuen sie aufnehmen, haben wir vermutlich eine eher kommunitaristische Einstellung. Der Kommunitarismus entstand als Reaktion auf den Liberalismus. Während für Liberale nur Individuen über Rechte verfügen, die gegen Übergriffe von Kollektiven zu schützen sind, hat für Kommunitaristen die Gemeinschaft (lat. »communitas«) mit ihren geteilten Normen Vorrang vor dem Individuum. Und wenn wir unsere Entscheidung davon abhängig machen wollen, ob dadurch mehr Leid verhindert werden kann als entsteht, sind wir Utilitaristen. Utilitaristen bewerten den ethischen Wert einer Handlung oder Regel danach, ob und in welchem Ausmaß sie Leid verhindert bzw. Glück generiert.

Aber nicht nur große gesellschaftliche, auch persönliche Fragen enthalten philosophische Überlegungen: Willst du lieber ein ausgeglichenes und möglichst schmerzfreies Leben führen, statt möglichst reich oder mächtig zu werden? Dann könntest du, auch ohne es zu wissen, Epikureer Epikureer folgen der Philosophie des griechischen Philosophen Epikur (341–271 v. Chr.). Er argumentierte, dass sich langfristig anhaltende Lebensfreude erreichen lässt, indem man Furcht, Schmerz und übermäßige Begierden vermeidet. sein. Glaubst du, Glück liegt eher darin, sich geistig zu betätigen? Dann folgst du eher der Ethik des Aristoteles. Oder meinst du, dass es im Leben weniger um Glück geht als darum, das Richtige zu tun? Dann könntest du dich vermutlich mit Kant anfreunden.

Auch dann, wenn wir nur über unsere eigene Lebensführung nachdenken, betreiben wir unbewusst schon Philosophie. Es gibt kaum etwas, das wir entscheiden oder tun können, ohne dadurch auch philosophisch Stellung zu beziehen. Wenn das so ist – könnte dann nicht ganz bewusstes Philosophieren dabei helfen, diese Probleme besser zu verstehen, und damit auch dabei, sie zu lösen?

Auch wenn wir über unsere eigene Lebensführung nachdenken, betreiben wir schon Philosophie. – Illustration: Mirella Kahnert

Aber wie soll das gehen, würden wohl viele entgegnen, wenn sich die Philosophen in ihrem akademischen Elfenbeinturm verstecken? Dieses Klischee hält sich hartnäckig – dabei finden sich durchaus Beispiele von Philosophen, die sich einmischen.

Lukas Köhler: Der Klimaphilosoph

Lukas Köhler etwa ist promovierter Philosoph, Bundestagsabgeordneter und klimapolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Bundestag. Er hat seine Dissertation über die Repräsentation sogenannter »Non-Voice-Partys« geschrieben, also Gruppen, die keine Möglichkeit haben, an politischen Entscheidungsprozessen mitzuwirken. Eine Problematik, die besonders beim Klimaschutz eine Rolle spielt, schließlich sind die jüngeren oder noch ungeborenen Generationen, die unter dem Klimawandel besonders leiden könnten, normalerweise Lies hier ein Interview mit Autorin Franziska Heinisch, die mit der älteren Generation hart ins Gericht geht wenig bis gar nicht politisch vertreten. Als Klimapolitiker setzt sich Lukas Köhler mit diesem Thema praktisch auseinander.

Lukas Köhler ist klimapolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Bundestag. – Quelle: Sanjar Khaksari copyright

Zwischen Philosophie und Politik betont er im persönlichen Gespräch weniger die Unterschiede als die Gemeinsamkeiten: In beiden Feldern zähle die Kraft des guten Arguments. Auch sei es in beiden Bereichen unabdinglich, Probleme in ihrer Gesamtheit zu betrachten. »Es bringt zum Beispiel wenig, Du zahlst zu viele Steuern, aber aus anderen Gründen, als du denkst. Chris Vielhaus erklärt sie dir in diesem Artikel sich nur Steuergesetzgebung anzuschauen, man muss auch die Auswirkungen auf die Bevölkerung, andere Themenbereiche und die rechtliche Verankerung miteinbeziehen.«

In der Philosophie seien verschiedenste Themen auf ähnliche Weise miteinander verknüpft. Außerdem nutzen Politik und Philosophie ähnliche Werkzeuge, beispielsweise die Rhetorik, um andere von der eigenen Meinung zu überzeugen. Allerdings müsse die praktische Politik einen entscheidenden Schritt weitergehen als die Theorie: Sie muss Mehrheiten organisieren. »Und die Aushandlungsprozesse, die damit verbunden sind, sind extrem schwierig.«

Kritisch ließe sich einwenden: Dass das Klima schützenswert ist, zu diesem Schluss kann man letztlich auch ohne Ethik und ohne Philosophie kommen – allein aufgrund der naturwissenschaftlichen Faktenlage. Andererseits reicht diese Einsicht allein auch nicht, um das Problem zu lösen: Schließlich müssen andere Menschen und vor allem politische Entscheidungsträger dazu gebracht werden, auch tatsächlich aktiv zu handeln. Für diese Überzeugungsarbeit stellt die Philosophie viele wichtige Werkzeuge bereit, allen voran die Fähigkeit, stichhaltige Argumente zu entwickeln.

Aber ist das wirklich alles, was die Philosophie leisten kann – Argumentationshilfe?

Zwar verbinden heute die meisten Menschen mit Philosophie vor allem die Ethik – also Fragen dazu, wie die Moral begründet und reflektiert werden kann. Doch als die westliche Philosophie im alten Griechenland entstand, war »Philosophie« noch ein Sammelbegriff für Wissenschaft überhaupt.

Klassiker wie Aristoteles oder Thales waren aus heutiger Sicht genauso politische Theoretiker, Soziologen und Naturwissenschaftler, wie sie Philosophen waren – nur dass ihre naturwissenschaftlichen Thesen wesentlich stärker veraltet sind als ihre philosophischen. Zwar sind die einzelnen Wissenschaftsdisziplinen heute stärker ausdifferenziert als in der Antike. Trotzdem gibt es Themen, die aus Sicht von mehr als nur einer Disziplin betrachtet werden können und im Sinne der Vollständigkeit auch müssen – etwa die künstliche Intelligenz. Anders als ein Rasenmäher oder eine neue Kamera wirft sie eben mehr Fragen auf als nur die, wie sie technisch zu verwirklichen ist. Kann da nicht die Philosophie helfen, die unterschiedlichen Disziplinen zu verbinden?

Eine Einrichtung, die sich genau diesem Ziel verschrieben hat, KI nicht nur aus technischer, sondern auch aus ökonomischer und philosophischer Perspektive zu betrachten, ist der Thinktank Kairós. »Kairós« ist ein philosophisch-mythologischer Begriff, der allgemein für einen günstigen Augenblick, den richtigen Moment für eine Entscheidung steht.

Philosophie und künstliche Intelligenz

Im Jahr 2019 hat der Kairós-Gründer Julian Arndts mit Kalle Kappner ein erstes Paper herausgebracht. Das Thema: die Besteuerung von KI. Weil KI die Grenzen zwischen menschlicher Arbeit und Kapital verschwimmen lässt, stoßen vorhandene Regulierungen an ihre Grenzen. In diesem Paper geht es um die Besteuerung künstlicher Intelligenz In ihrem Paper sprechen sich die Autoren dafür aus, Einkommen und KI möglichst gering zu besteuern, um einerseits den Einsatz von KI nicht zu behindern, andererseits aber auch menschliche Arbeitskräfte vor Benachteiligung zu schützen. Staatsausgaben sollten stattdessen über höhere Konsumsteuern finanziert werden.

Julian Arndts hat den philosophischen Thinktank »Kairós« gegründet. – Quelle: privat copyright

Das Beispiel von Kairós zeigt, dass die Philosophie im Zusammenspiel mit anderen Wissenschaftsdisziplinen durchaus in der Lage ist, zu aktuellen und drängenden Themen etwas beizutragen. Aber auch, dass die Philosophie darauf angewiesen ist, sich in dieser Weise mit anderen Disziplinen zu verknüpfen, nicht nur um praktische Probleme zu lösen, sondern auch um in Zeiten eines ausdifferenzierten Wissenschaftssystems überhaupt noch relevante Aussagen über die Welt machen zu können.

So liegt es nahe, auch die philosophische Ausbildung so auszurichten, die Philosophie also grundsätzlich mit anderen Wissenschaftsdisziplinen zu verbinden. Insbesondere im angelsächsischen Raum haben Studiengänge, die Philosophie etwa mit Politik oder Ökonomie verbinden, eine lange Tradition. Auch in Deutschland gibt es einen Trend zu solchen Angeboten. Bachelor- und Masterprogramme für PPE (»Philosophy, Politics and Economics«) werden etwa an den Universitäten Hamburg, Witten-Herdecke, der LMU in München (Executive Master), der Karlshochschule in Karlsruhe und der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf angeboten. An den Universitäten Bayreuth und Wien gibt es Programme in »Philosophy & Economics«. Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel bietet den Masterstudiengang »Praktische Philosophie der Wirtschaft und Umwelt« an. Damit wäre die Philosophie wieder dabei, das zu werden, was sie ursprünglich einmal war – eine Disziplin, die sich nicht unabhängig, sondern gemeinsam mit dem Rest der Wissenschaft entwickelt.

Dennoch bleibt eine andere Intuition bestehen: So wirklich praktisch ist es dann doch nicht, was die Philosophen tun. Oder?

Warum Philosophie die Praxis immer mitdenken muss

Philosophen bauen keine Brücken, heilen keine Kranken, erfinden keine neuen Technologien. Aber sie können dazu beitragen, dass andere Disziplinen – oder andere Menschen – ihre Probleme besser verstehen und besser lösen können, dass sie bessere Politiker, Ökonomen, Wissenschaftler werden – oder einfach ein besseres Leben führen können.

Weil viele praktische Fragen auch philosophische Fragen enthalten, ist es in gewisser Weise unausweichlich, dass sich auch Philosophen damit befassen. Dass sich aber Philosophinnen mit diesen Fragen beschäftigen, reicht allein nicht aus, sie müssen auch in die Entscheidungsprozesse eingebunden werden.

Eine Institution mit diesem Ziel ist etwa Hier geht es zur Website des »Deutschen Ethikrates« der Deutsche Ethikrat, ein Gremium, das die Aufgabe hat, ethische Perspektiven in politische Entscheidungen einfließen zu lassen. In der Vergangenheit beschäftigte sich der Ethikrat etwa mit einer Hier schreibt Niklas Bub darüber, wie wir die Masern auch ohne Impfpflicht ausrotten können möglichen Impfpflicht, Warum werden Organe in Spanien 5-mal so häufig gespendet wie in Deutschland? Das erklärt Chris Vielhaus in diesem Artikel Organspenden oder dem Inzestverbot. Beim Blick auf die Zusammensetzung fällt auf, dass nur vereinzelte Vollblutphilosophen dabei sind, stattdessen viele Mediziner, Juristen und ein Moraltheologe. Das liegt einerseits daran, dass die Mitglieder des »Ethikrates« politisch bestimmt werden: Auf Vorschlag des Bundestages und der Bundesregierung ernennt sie der Bundestagspräsident. Andererseits gibt es auch eine sachliche Rechtfertigung, schließlich soll sich der Rat auch zu möglichen Gesetzen, naturwissenschaftlichen und medizinischen Themen äußern.

Auch außerhalb des politischen Kontexts existieren ähnliche Institutionen. So hat etwa der Fußballweltverband FIFA eine Ethikkommission einberufen, die Verstößen gegen das FIFA-Ethikreglement nachgehen soll. Sie verhängte Sperren unter anderem gegen den früheren FIFA-Präsidenten Sepp Blatter und den UEFA-Präsidenten Michel Platini, denen Korruption vorgeworfen wurde. Hier berichtet die »Zeit« über die Ermittlungen der FIFA-Ethikkommission (2016). Allerdings gibt es auch Kritik: Im Jahr 2018 hat die Ethikkommission das Wort »Korruption« aus ihrem Regelwerk gestrichen. Hier berichtet die Deutsche Welle darüber, was das zu bedeuten hat.

Kann Philosophie die Welt retten? – Illustration: Mirella Kahnert

Unternehmen beschäftigen sich unter dem Schlagwort Corporate Social Responsibility (CSR) mit Ethik. Dabei geht es um die Verantwortung privater Unternehmen gegenüber der Gesellschaft. So haben etwa Mitarbeiterinnen, Anwohner, Zulieferbetriebe oder NGOs jeweils bestimmte Ansprüche an die Unternehmen. Sie sollen etwa fair mit ihren Geschäftspartnern umgehen, Umweltverschmutzung vermeiden und die Menschenrechte achten, auch dann, wenn es (noch) keinen entsprechenden Rechtsrahmen gibt.

Wie diese Ansprüche im Einzelnen artikuliert und untereinander gewichtet werden und wie damit umzugehen ist, wenn die Konsequenzen den Unternehmensgewinn schmälern würden, das sind Fragen, mit denen sich die Wirtschaftsethik auseinandersetzt. Aber die theoretischen sind eng mit den praktischen Fragen verzahnt: Wie wird verhandelt? Wie können Lösungen aussehen? Wer stellt auf welche Weise sicher, dass einmal getroffene Vereinbarungen tatsächlich eingehalten werden? Um der Komplexität aktueller Themen gerecht zu werden, muss die Philosophie das Gespräch mit anderen Disziplinen suchen.

Und genau das kann die Philosophen von heute davor bewahren, sich in der Betrachtung des Sternenhimmels zu verlieren – und dabei in den sprichwörtlichen Brunnen zu fallen.

Mit Illustrationen von Doğu Kaya für Perspective Daily

von Philipp Neudert 

Philipp Neudert studiert »Philosophy & Economics« in Bayreuth. Aus ökonomischer Sicht interessiert ihn, wie Menschen und Organisationen mit Knappheit umgehen, aus philosophischer Sicht, wie sich Wirtschaften gerecht gestalten lässt. Er schrieb unter anderem für den »Literarischen Monat« und gründete die philosophische Studierendenzeitschrift »Die Funzel« mit.

Themen:  Bildung  

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