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7 Minuten

Diese deutschen Start-ups machen unser Leben einfacher

18. Oktober 2017
Themen:

Sie bieten Lösungen für eine grüne Zukunft und verdienen damit Geld. Die Politik wäre gut beraten, ihnen keine Paragraphen in den Weg zu stellen und ein bisschen Geld locker zu machen.



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Was geht dir durch den Kopf, wenn du hungrig den Kühlschrank öffnest?

Wenn du ein Taxi rufst, machst du dir über mehr Gedanken als über die Frage, wann du an dein Ziel kommst?

Wenn du in der Stadt herumfährst und zunehmend frustriert nach einem Parkplatz Ausschau hältst, ist da neben deinem Ärger noch Platz für Kreativität?

Für die Köpfe hinter Deutschlands grünsten Start-ups, Das amerikanische Lexikon »Merriam-Webster Dictionary« definiert ein Start-up als »junges Unternehmen« – in dem Begriff schwingt allerdings deutlich mehr mit. Diese Unternehmen wurden insbesondere in den letzten Jahren gegründet. Das Forbes Magazine beschreibt Start-ups als neu gegründete Unternehmen, welche spezifische Probleme lösen wollen und von denen schnelles Wachstum erwartet wird. Schon der Begriff des Start-ups entfacht immer wieder Debatten. von denen in den vergangenen Jahren mehrere Dutzend aus dem Boden geschossen sind, sind das die Momente, in denen sie zur Höchstform auflaufen. Um eine Idee vom Spektrum der Innovationen zu bekommen: Es gibt junge deutsche Unternehmen, die kabellose Kompressoren für Elektroautos konstruieren, und andere, die Elektrizität, welche zu dem Zeitpunkt nicht benötigt wird, in erneuerbares Gas umwandeln. Ein Berliner Start-up ermöglicht Stadtbewohnern, Balkon-Imker zu werden, indem sie Miniatur-Bienenhäuser bauen. Wieder ein anderes Start-up aus Berlin baut tragbare Solar-Lampen für jene Ecken der Welt, in denen Elektrizität noch nicht verfügbar ist. Vor allem im Bereich der Solarenergie sind deutsche Start-ups erfinderisch: Es gibt sogar ein kleines Start-up, das sich auf die Nutzung von Drohnen und Sensoren speziell zur Inspektion von schwer zugänglichen Sonnenkollektoren spezialisiert hat. Heraus kommen dann stromfreie Kühlschränke für Länder mit hohen Temperaturen, weiterentwickelte Carsharing-Lösungen oder eine App, die dir bei der Parkplatzsuche Stunden spart.

Die Ideen sprudeln.Während die Ideen sprudeln, ist die Start-up-Szene selbst nicht so gut aufgestellt, vernetzt, finanziell gut abgesichert und erfolgreich, wie sie es sein könnte. Und trotzdem bewegen schon heute viele neue, umweltfreundliche Start-ups etwas und könnten in Zukunft einen größeren Einfluss haben. Vorausgesetzt, sie werden in den richtigen Bereichen gefördert.

Was sie brauchen, ist leichter zu verstehen, wenn man ihre Ziele kennt. Wir stellen euch 3 spannende Start-ups in Deutschland vor und zeigen, was sie bislang getan haben und wohin es mit ihnen noch gehen könnte.

CleverShuttle – sharing is caring

Viele Menschen bewegen sich oft in dieselbe Richtung fort, ohne das Fortbewegungsmittel zu teilen. In einer Großstadt ergibt das keinen Sinn. Wir finden es ethisch falsch, es sich alleine in einem Auto mit dickem Motor bequem zu machen, während der Platz auf den Straßen rar ist. – Bruno Ginnuth

Deutschlands erklärte Ziele in Bezug auf die Energiewende sind löblich, aber auch Die Ziele werden im Klimaschutzplan 2050 beschrieben (englisch) sehr ambitioniert. Aktuell ist zu befürchten, dass Deutschland krachend Klimaretter.info über die düstere Prognose der Noch-Umweltministerin Barbara Hendricks zu Deutschlands Klimazielen (2017) damit scheitern wird, wenn nicht viel extremere Maßnahmen durchgesetzt werden. Dafür müssten Politik, Wirtschaft und Gesellschaft große gemeinsame Anstrengungen wagen. Dieser Art des Denkens folgte der Gründer und Geschäftsführer von Website von CleverShuttle CleverShuttle, Bruno Ginnuth, als er 2014 mit 3 Freunden einen umweltfreundlichen Fahrdienst gründete. Sie versprachen eine Revolution und für ihre Kunden eine nachhaltigere Reise von Tür zu Tür.

So funktioniert ihr Konzept: Fahrgäste buchen wie in einer normalen Taxi-App eine Fahrt. Wer in die gleiche Richtung möchte, wird im selben Wagen befördert und unterwegs abgeholt. Das an sich ist schon umweltfreundlich, CleverShuttle verwendet darüber hinaus aber auch ausschließlich Felix Austen erklärt die Unterschiede zwischen diesen Technologien elektrische, wasserstoffbetriebene oder Plug-In-Hybrid-Fahrzeuge. Bis auf die Art der eingesetzten Fahrzeuge erkennt man in dieser Idee durchaus die in Deutschland einst populäre Mitfahrgelegenheit Seitdem es das Internet gibt, hat die Idee der Mitfahrgelegenheit in Deutschland wieder großen Zulauf gefunden. Das Prinzip: »Ich fahre von A nach B und nehme dich für Summe X mit.« Diese Idee ist so »deutsch«, dass das Wort im englischen Sprachgebrauch keine Übersetzung gefunden hat und einfach übernommen wurde. wieder.

Das Gründerteam hinter CleverShuttle von links nach rechts: Slava Tschurilin, Bruno Ginnuth und Jan Hofmann. – Quelle: CleverShuttle copyright

Das Modell von CleverShuttle hat die Aufmerksamkeit einiger Nahverkehrsbetriebe auf sich gezogen, die es in den eigenen Service integrieren möchten. Erst in dieser Woche hat das Start-up einen Vertrag mit Stadtverkehr Lübeck geschlossen: Bald werden in Lübeck öffentliche CleverShuttles fahren.

Der Gedanke dahinter ist, dass du eher eine App öffnest, um eine Mitfahrgelegenheit zu buchen, als auf den Bus zu warten. Das gegenwärtige Nahverkehrs-System ist im Großen und Ganzen nicht effizient. Vor allem nachts könnte es durch kleinere Verkehrsmittel ersetzt werden, die auf Nachfrage fahren. – Bruno Ginnuth

evopark – das Suchgebiet einschränken

Carsharing und der Umstieg auf Fahrzeuge, die elektrisch oder mit alternativen Kraftstoffen betrieben werden, ist zwar der direkte Weg zu weniger Emissionen, doch noch sind deutsche Straßen mit Benzin- und Dieselautos verstopft. »In Studien wird häufig deutlich, dass 30% des innerstädtischen Verkehrs Studie des International Parking Institute (englisch, 2015) durch die Suche nach Parkplätzen ausgemacht wird«, sagt Marik Hermann, Geschäftsführer von evopark.

Der Gedanke hinter seiner Kölner Firma ist, dass diese Autos künftig weniger Zeit auf der Straße verbringen sollen. evopark ist eine Park-App, die ihren Nutzern Informationen über Parkmöglichkeiten anzeigt, während diese herumfahren. Mehrere Deutsche Start-ups wollen uns die Parkplatzsuche erleichtern – ParkHere macht das beispielsweise dank unterirdischer Parkplatzsensoren möglich.

evopark arbeitet mit Parkhausbetreibern – hauptsächlich außerhalb der Zentren – zusammen und speist deren Daten ins System ein. Die derzeit etwa 30.000 regelmäßigen Nutzer sehen in der App freie Parkplätze in Echtzeit und können so Parkhäuser reibungslos befahren und wieder verlassen.

Die 2014 gegründete Firma ist mittlerweile in 25 deutschen Städten vertreten und hat vor, bald in weitere europäische Länder zu expandieren.

Coolar – solarbetriebene Kühlschränke?

Verkehr ist ein naheliegender Schwerpunkt der Energiewende – aber Kühlschränke? In seinem neuen Buch Hier liest du das Interview mit dem Autor und Umweltschützer Paul Hawken Drawdown: The Most Comprehensive Plan Ever Proposed to Reverse Global Warming, nennt der amerikanische Umweltaktivist Paul Hawken das »Kältemittel-Management« die Nummer 1 der effektivsten Lösungen Würden Kühlschränke besser gewartet und entsorgt, könnten laut Hawkens Berechnungen weltweit innerhalb der nächsten 30 Jahre 89,7 Gigatonnen CO2-Äquivalente eingespart werden. zur Eindämmung des Klimawandels.

Das spricht für das Potenzial von Coolar – ein deutsches Start-up, das seit 2016 nachhaltige Kühllösungen für Gebiete auf der ganzen Welt entwickelt, die keinen oder nur einen begrenzten Zugang zu Strom haben. Solche Kühllösungen sind auch nach Naturkatastrophen wichtig, wenn Medikamente und Lebensmittel Peter Dörrie über die Stromprobleme Afrikas kühl gelagert werden müssen. Auf diese Weise können sie Leben retten: In Entwicklungsländern verlieren viele Impfstoffe ihre Wirkung, weil sie Die Erhaltung der sogenannten thermischen Stabilität ist wichtig, damit die Impfstoffe nicht ihre Wirkung verlieren (2002) bei falschen Temperaturen gelagert werden.

Eine Krankenschwester in Äthiopien bereitet eine Masernimpfung vor. Viele Impfstoffe in Entwicklungsländern verlieren ihr Wirkung, weil sie zu warm gelagert werden. – Quelle: DFID

Das Kühlsystem von Coolar ist solarbetrieben: Sonnenergie erwärmt Wasser entweder direkt oder wird gespeichert. Die Vermeidung von beweglichen Teilen, Kühlflüssigkeiten oder Schmiermitteln macht das System Die Coolar-Website beschreibt, wie der Kühlkreislauf funktioniert:

Verdampfung
Ein Teil des Wassers verdampft im Verdunster aufgrund des geringen Drucks im System. Die entstehende Verdunstungskälte kühlt den Stauraum.

Adsorption Das Adsorptionsmittel zieht Dampf an, bindet es auf seiner Oberfläche und schafft so wiederum Raum im Verdunster. Dadurch kann erneut Wasser verdunsten, der Kühleffekt vervielfacht sich.

Trocknung Sobald die Oberfläche des Absorptionsmittels voll mit Wasserteilchen besetzt ist, pausiert der Kühleffekt. Damit sich der Prozess wiederholen kann, muss das Adsorptionsmittel trocknen.

Kondensation Durch Erhitzen trocknet das Adsorptionsmittel, sodass der Dampf sich wieder von der Oberfläche löst. Der Dampf kondensiert und fließt zurück in den Verdunster, womit sich der Kreislauf schließt.
sowohl in der Produktion und Entsorgung wartungs- und umweltfreundlich.

Coolar ist noch immer ein kleines Projekt in einer frühen Entwicklungsphase. Insofern ist unklar, wie weit verbreitet derartige Kühlsysteme eines Tages sein werden. Eine verwandte Technologie, die gasbetriebene Wärmepumpe, hat sich als effizient und verlässlich bewährt. Wenn das Ganze aber in größerem Umfang erfolgreich funktioniert, spricht die umweltfreundliche Funktionsweise für sich: Der Kühlschrank benötigt keinen Strom und stößt 1/10 der CO2-Emissionen herkömmlicher Kühlsysteme aus. Somit kann er nicht nur eine Lösung für abgelegene oder kritische Gebiete sein, sondern auch Milliarden von Menschen in Entwicklungsländern den Zugang zu klimaschonender Kühlung ermöglichen.

Start to meet up?

Obwohl einzelne grüne Start-ups in Deutschland – wie die erwähnten – innovative Konzepte entwickeln, ist der Sektor in Deutschland insgesamt noch unterentwickelt. Erst 14% der deutschen Start-ups sind Der Green Economy Start-up-Monitor (englisch, 2015) bekanntermaßen grün.

Was ist das Problem?

Eine Studie des Green Economy Start-up-Monitors aus dem Jahr 2015 hat festgestellt, dass die deutsche Wirtschaft zwar ein starkes System entwickelt hat, um Start-ups zu unterstützen, insbesondere in Berlin, das als die europäische Start-up-Hauptstadt angesehen wird. Gleichzeitig mangelt es in diesem System jedoch an Programmen, die speziell Unternehmen mit Schwerpunkt auf ökologische Nachhaltigkeit unterstützen. Mit anderen Worten: Es gibt nicht genügend ausgewiesene staatliche Förderprogramme, Gründerzentren oder relevante Wettbewerbe für grüne Start-ups.

Klaus Fichter, einer der Autoren der Studie von 2015, fasst einige Schwierigkeiten für grüne Start-ups zusammen:

  • Sie sind häufig Technologie-intensiv und brauchen eine lange Entwicklungszeit.
  • Sie sind häufig selbst technisch außerordentlich innovativ, befinden sich dadurch aber in einem Bereich, der sehr stark reguliert ist.
  • Sie müssen sich mit mächtigen und bereits bestehenden Unternehmen messen.

Die Unterstützung auf verschiedenen Regierungsebenen wächst, sowohl finanziell als auch moralisch. Doch das Hauptproblem ist, dass alles sehr langsam geht, sobald Verhandlungen stattfinden. Wenn ich mit Regierungsvertretern spreche, rate ich ihnen deshalb dazu, die bürokratische Blockade aufzulösen. – Klaus Fichter

Doch seit 2015 hat sich einiges verändert. Die »Start Up Energy Transition«, eine globale Initiative der deutschen Netzagentur Dena, die auch vom Bundesministerium für Energie und Wirtschaft unterstützt wird, versucht, die Start-Up-Gemeinschaft in Deutschland untereinander und Website der Start Up Energy Transition mit der Welt zu vernetzen.

Coolar baut Kühlschränke, die für den Betrieb statt Strom Sonnenwärme nutzen. So sind sie vor allem für Entwicklungs- und Krisenregionen geeignet. – Quelle: Coolar copyright

Einen Teil der deutschen Wirtschaft zu vernetzen, der so neu, breit gefächert und komplex ist wie die Start-up-Szene, braucht natürlich Zeit. Aber das Potenzial der Szene ist eindeutig: Geld für nachhaltige Technik gibt es in Deutschland, viel Geld sogar. 2015 hat Bloomberg New Energy Finance in einer Studie herausgefunden, Keine Entwicklungsbank der Welt hat so stark in erneuerbare Technologien investiert wie die deutsche Kreditanstalt für Wiederaufbau.dass bis Ende 2014 keine Entwicklungsbank der Welt so stark in erneuerbare Technologien investiert hat wie die deutsche Kreditanstalt für Wiederaufbau: Sie hat Kredite im Wert von insgesamt Energy Transition schreibt über die deutsche Energiewende (englisch, 2016) 24 Milliarden Euro gewährt.

Natürlich ist der Großteil dieses Geldes nicht in die Start-up-Szene geflossen. Doch die Überzeugungskraft der Felix Austen erklärt, wie wir die Energiewende in 10 Jahren schaffen Energiewende zeigt, dass eine gut vernetzte Start-up-Szene mit Unterstützung der Politik das Potenzial hat, zum Kapital-Magneten zu werden – was wiederum ihr Wachstum fördern und sie zu »Big Playern« machen kann.

Ein Problem, das bleibt, ist die Rentabilität. Eine 2016 erschienene Studie des Massachusetts Institute of Technology (MIT) fand heraus, dass Cleantech-Start-ups im Vergleich mit Start-ups aus der Software- und Medizinbranche finanziell sehr schlecht abschnitten. Im Zeitraum zwischen 2006 und 2011 schafften es 90% der jungen Unternehmen nicht, einen Gewinn Die Energie-Initiative des MIT schreibt über Innovationen im Bereich saubere Energie (englisch, 2016) an Investoren auszuschütten.

Das wird die traditionell vorsichtigen, deutschen Investoren sicher nicht für den Sektor begeistern. Aber es gibt zaghafte Anzeichen dafür, dass sich das Investitionsklima für kleinere Cleantech-Innovatoren verbessert. Immer mehr grüne Start-ups arbeiten mit etablierten Branchenführern zusammen, die sich bewusst sind, dass sie grünere Geschäftsmodelle umsetzen müssen.

Evopark: Per App zum freien Parkplatz. – Quelle: Evopark copyright
So hat zum Beispiel evopark, die App, die dir den nächsten freien Parkplatz sucht, Vereinbarungen mit Porsche, Mercedes und der Versicherung AXA getroffen. Diese Firmen geben die App an ihre eigenen Mitarbeiter weiter. Solarkiosk, die skalierbare, solarbetriebene Shop-Module für Entwicklungsländer bauen, kündigte eine Partnerschaft mit dem Versicherungskonzern Munich RE an, um den Klimawandel zu bekämpfen.

Stadt für Stadt, Mensch für Mensch

Es ist schwierig, ein bewegtes Objekt zu fotografieren – genauso macht die Geschwindigkeit, mit der sich die grüne Start-up-Szene in Deutschland entwickelt, es schwer, ihren allgemeinen Zustand genau einzuschätzen. Eins ist aber klar: Eine organisierte, besser vernetzte Struktur in Kombination mit einer klaren Strategie aufseiten der Politik könnte dem Sektor das geben, was er braucht, nämlich mehr Zeit, Unterstützung und Ressourcen. So könnte er die Finanzmittel anziehen, die ihn überlebensfähig und rentabel machen.

Wer einen kurzen Blick auf die grüne Start-up-Szene in Deutschland wirft, wird feststellen: Innovation und neue Ideen blühen auf – sie brauchen nur ab und an ein wenig Dünger.

Arthur Sullivan ist Wirtschafts- und Umweltjournalist für die Deutsche Welle. Für 10 Jahre arbeitete er als Reporter in Irland und berichtete über alle möglichen Themen von Sport bis Politik, heute lebt und arbeitet er in Berlin.


Dieser Beitrag ist Teil des Projekts »Die Lösungen liegen in Deutschland«. Darin stellen die »Global Ideas« der Deutschen Welle und Perspective Daily im Vorlauf zur 23. Klimakonferenz im November 2017 in Bonn gemeinsam in 3 Etappen Lösungen zur Bewältigung des Klimawandels vor.

Etappe 1: »Wärmewende in Deutschland – Diese Heizung kannst du guten Gewissens voll aufdrehen« auf Perspective Daily sowie »Smart Solutions – Intelligente Technik treibt die Energiewende in Deutschland voran« bei Global Ideas.

Etappe 2: »Grüne Start-up-Szene – Diese deutschen Start-ups machen unser Leben einfacher« auf Perspective Daily sowie »Geo-Engineering – Ist es eine gute Idee, das Klima zu manipulieren?« bei Global Ideas.

Etappe 3: »Vegane Ersatzprodukte – Wir schlachten 5 Mythen über falsches Fleisch« auf Perspective Daily sowie »Sojaanbau in Deutschland – Darum bekommen wir die Sojabohne in Deutschland künftig öfter zu Gesicht« bei Global Ideas.

Quelle: Deutsche Welle copyright

Titelbild: Philippe Put -

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